Pressemeldungen

Die CDU Beselich startet eine Online-Berufsorientierung mit Beselichern für Beselicher

Bist Du bereit für authentische Antworten aus der Berufswelt? Dann folge dem Link und Du bekommst am 8. November 2020 möglichst viele Deiner Fragen zum Studium, Ausbildung, duales Studium oder auch eine Kombination davon, beantwortet.

https://us02web.zoom.us/j/8020479291?pwd=d1JiVm81UEpzNXRCak9zMW84QnJqZz09

Junge Beselicher, die entweder eine Ausbildung, ein duales Studium oder ein Hochschulstudium direkt nach der Schule begonnen haben, möchten Dir Tipps geben, um in die Berufswelt zu starten.

Für Fragen zur Bewerbung, Vorstellungsgesprächen, Aus- Weiter- und Fortbildung steht Elisabeth Schneider, Ausbildungsleiterin der Bauunternehmung Albert Weil AG und Vorsitzende der CDU Beselich mit Rat und Antwort zu Seite.

Die Frage, ob es nach dem allgemeinbildenden Abschluss auf eine weiterführende Schule gehen soll oder welche Berufsschule zuständig ist, beantwortet Stefan Laux, Schulleiter der Friedrich-Dessauer-Schule, Limburg.

Die Fragen rund um das Studium beantwortet Prof. Dr. Stefan Schäfer vom Fachbereich Wiesbaden Business School der Hochschule Rhein-Main.

Schaut Euch die nachfolgenden Kandidaten an und überlegt schon jetzt, mit wem Ihr am 8. November 2020, von 18:00 – 20:00 Uhr, in Kontakt treten wollt. Nikola Böcher, Benedikt Orth, Olivia Groborz, Daniel Schneider, Marie Heymann, Fabian Scheu, Alicia Schneider, Niklas Krill, Monja Schirmberg, Raphael Jung, Annabell Nickel, Philipp Maushagen, Paul Abel, Kai Thomas, Maja Förger, Stefan Laux, Prof. Dr. Stefan Schäfer, Elisabeth Schneider.

Gerne könnt Ihr vorab Eure Fragen per Mail an elisabeth.schneider@cdu-beselich.de richten. Die Beantwortung erfolgt am 8. November online. Nähere Angaben zu den Berufsspezialisten/Teilnehmer, findet Ihr  www.CDU-Beselich.de

 

CDU fordert digitale Offensive in Beselich

Der digitale Wandel verändert Deutschland und damit die Art, wie wir leben und arbeiten nachhaltig. Die Aufgabe der Politik ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen und eine innovative Verwaltung zu gestalten, die den sich wandelnden Bedürfnissen in Zeiten der Digitalisierung gerecht wird.

Hierzu gehört es auch auf kommunaler Ebene voran zu gehen und möglichst viele Verwaltungsprozesse digital anzubieten. Diesen Ansprüchen kann Verwaltung nur gerecht werden, wenn sie selbst den digitalen Wandel als Chance begreift und die Potentiale zur Verfahrenserleichterung und Bürokratieabbau erkennt und ausschöpft. Im Zielbild soll eine direkte digitale Kommunikation zwischen Verwaltung und dem Bürger und Unternehmen nicht nur innerhalb eng begrenzter Öffnungszeiten, sondern rund um die Uhr möglich sein. Aufgrund von automatisierten elektronischen Vorgängen ergeben sich kürzere Bearbeitungszeiten und sinkenden Kosten.

Das wir hier Nachholbedarf haben wird durch die Corona-Pandemie deutlich. Anstatt direkte digitale Möglichkeiten für einfache Standardprozesse zu nutzen, sind die Formulare der Gemeinde nicht direkt digital zu verwenden und müssen mühselig in mehreren Schritten ausgedruckt, ausgefüllt und eingereicht werden. Die CDU hat deshalb auf der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung am 21.09.2020 beantragt das Formularwesen digital zu überarbeiten und direkt beschreibbare Formulare anzubieten. Daraus ergeben sich kurzfristig erste Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger, die eigenständig umgesetzt werden können. In einem zweiten Antrag bittet die CDU den  Gemeindevorstand darum, gemeinsam mit der ekom21 und den Kommunen im Landkreis, direkte digitale Dienstleistungsangebote in der Gemeindeverwaltung nicht erst lt. Onlinezugangsgesetz Ende 2022 anzugehen, sondern schon früher auf eine Umsetzung im Kreis Limburg-Weilburg zu drängen. Die CDU beantragt, dass die Gemeindevertretung und die zuständigen Gremien sowohl bei den neu installierten (digitalen) Abläufen als auch bei den Umsetzungsschritten des Projektes eingebunden werden.

CDU-Antrag-Digitalisierung 2022_14.08.2020

CDU-Antrag-erleichterte Formularerstellung_14.08.2020

Die CDU geführte Bundesregierung unterstützt klein- und mittelständische Betriebe in der Ausbildung!

Karliczek/ Altmaier/ Heil: Jetzt in die Zukunft der Ausbildung investieren Kabinett beschließt Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"